Ryanair-Nachrichten

News Release


15.12.11

Mit Ryanair nach Alexandroupolis und Göteborg: Weitere neue Ziele für Frankfurt-Hahn

 
 

Schon 13. neue Verbindung in 2011

Dublin / Frankfurt-Hahn, 15. Dezember 2011: Ryanair, Europas beliebteste Fluggesellschaft, expandiert weiter am Flughafen Frankfurt-Hahn. Neues Ziel für den irischen Carrier ist Alexandroupolis in Griechenland, an der Grenze zur Türkei. Auch Göteborg in Südschweden ist nach einer einjährigen Pause wieder ab Frankfurt-Hahn im Programm. Ryanair gibt damit bereits das 13. neue Ziel in 2011 bekannt. 

Ab dem 28. März 2012 fliegt Ryanair jeweils mittwochs und samstags in die griechische Hafenstadt Alexandroupolis. Aufgrund der großen Beliebtheit der Destination ist auch Göteborg ab sofort wieder im Sommerflugplan von Frankfurt-Hahn. Die Stadt an Schwedens Westküste ist die zweitgrößte Stadt des Landes und zieht jährlich unzählige Besucher an. Die Ryanair-Maschinen heben jeweils montags, mittwochs und freitags gen Göteborg ab.

Ab Frankfurt-Hahn stehen neben Alexandroupolis und Göteborg neu auch Knock in Westirland, Tallinn, Nador und Lamezia auf dem Sommerflugplan 2012, welche allesamt bereits buchbar sind.
Zur Streckenankündigung wurden Einführungspreise ab 27,99 Euro* für Göteborg und 47,99 Euro* für Alexandroupolis frei geschaltet, die ab morgen bis zum 23. Dezember 2011 buchbar sind. Weitere Informationen und Buchungen der Ryanair-Flugziele ab Frankfurt-Hahn unter www.ryanair.de.

Henrike Schmidt, von Ryanair, zeigt sich sehr zufrieden über die neuen Ziele, mit denen ab Frankfurt-Hahn künftig 55 Destinationen buchbar sind:

„Wir freuen uns, dass wir die auf der letzten Pressekonferenz auf dem Hahn erwähnten neuen Ziele so schnell freischalten konnten und nun mit 55 Zielen im Sommer 2012 den vergangenen Sommer mit nur 49 Zielen kräftig überholt haben. Mit Ihrer Nähe zur Türkei stellt Alexandroupolis das Low Cost Gateway in die Türkei dar, was deutsche Urlauber besonders freuen sollte. Mit Göteborg bringen wir eine alte aber beliebte Strecke wieder ins Rennen und ergänzen unsere Schweden-Verbindungen hiermit auf zwei.“

 

 



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